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SU Inzingvolley räumt bei Club Championship ab 14.6.2021

Insgesamt machten sich 12 Damen (Allgemeine Klasse, U18, U16) aufgeteilt auf 3 Teams (ein Team besteht aus 2 Zweierteams) und 8 Herren (Allgemeine Klasse und U18) auf den Weg in den Süden Österreichs nach Klagenfurt. Der Bewerb wird gleich gespielt wie der MEVZA Continentalcup, d. h. je zwei Zweierteams spielen gegeneinander, sollte es nach den beiden Spielen 1:1 stehen, wird noch ein "golden set" gespielt, wobei je eine SpielerIn aus jedem der zwei Teams spielen muss. Dadurch entstehen natürlich sehr spannende neue Paarungen und dementsprechend auch tolle, spannende Spiele.
Die Herren mussten leider dem starken Teilnehmerfeld Tribut zollen und scheiterten leider bereits in der Gruppenphase, aber auch sie konnten durch tolle Ballwechsel überzeugen.

Besser lief es bei den Damen:
In der allgemeinen Klasse gingen die Teams Anika Opeck/Emilia Lamprecht und Raffaela Graf/Anna Lamprecht an den Start. Diese noch "jungen" Paarungen konnten auf voller Linie überzeugen, gaben sich keine Blöße und konnten bis zum Halbfinale alle Duelle mit 2:0 für sich entscheiden. Im Halbfinale wartete dann aber mit dem BVV Baden eine wahre Beachvolleyballgroßmacht mit zwei sehr gut eingespielten Mannschaften auf unsere Damen, was trotz knapper Sätze doch in einer 0:2 Niederlage resultierte. Doch jetzt wollten unsere Damen die Medaille, aber auf der anderen Seite standen die Teams von Speedvolley Grafenstein Rabitsch/Trailovic und Aichholzer/Rabitsch. Das Einserteam konnte sich gegen unser "2-er Team" in zwei knappen Sätzen (16:14, 16:14) durchsetzen, bevor das zweite Team aufgrund einer Verletzung w.o. geben musste. Somit musste ein "golden set" die Entscheidung bringen. Dieser Herausforderung stellten sich auf unserer Seite Raffaela Graf und Emilia Lamprecht. Und in einem Satz auf höchstem Niveau behielten unsere Damen die Oberhand und sicherten sich somit die Bronzemedaille.

Noch souveräner agierten die U-18 Spielerinnen. Diese schafften es sogar, bis ins Finale zu kommen, ohne ein Spiel zu verlieren. Dort trafen sie auf "alte Bekannte", das Team von Speedvolley Grafenstein, das sie bereits in der ersten Runde mit 2:0 schlagen konnten. Während das Team Humenberger/Humenberger die Aufgabe gegen Nagele/Kuvek sehr souverän (15:7, 15:7) erledigte, mussten sich Anna Ebner und Pia Oberhofer dem Team Matschek/Holzinger nach Satzführung 1:2 geschlagen geben. Somit brauchte es auch hier einen golden set. In diesem erwischte das Team aus Kärnten den besseren Start, erspielte sich eine Führung, die es sich nicht mehr nehmen ließ. Die Enttäuschung war anfangs natürlich groß, doch am Ende erkannten die Damen doch, was sie Unglaubliches geleistet hatten und konnten bald wieder mit ihren Silbermedaillen um die Wette strahlen.

Bei den tollen Leistungen der Allgemeinen Klasse. und U18 wollten unsere Jüngsten in der U16 natürlich nicht nachstehen und kämpften um jeden Punkt. Während unser "Einserteam" Julia Ebner und Lilli de Meersman keinen einzigen Satz im gesamten Turnier abgaben, musste unser "Zweierteam" bei beiden Gruppenspielen in die Verlängerung und leider war ihnen in den  3. Sätzen auch das Glück nicht hold. Somit gab es beide Male einen golden set mit gemischten Teams, die jedoch immer gewonnen wurden. Somit war auch die U-16 so wie unsere anderen Damenteams Gruppensieger. Auch im Viertelfinale gelang die Entscheidung erst im golden set, aber der Sieg bedeutete den Einzug ins Semifinale. Dort wartete aber mit Volley 16 Wien mit der absolut übermächtigen Lia Berger. Diese war auch der Grund, warum nach einem 1:1 nach den beiden Spielen der golden set zu ihren Gunsten ausging. Natürlich war die Enttäuschung groß, das Finale nicht erreicht zu haben, aber für Trauer blieb keine Zeit, denn es warteten bereits die Mädchen des VC Dornbirn. Wieder stand es nach den beiden Spielen 1:1 und wieder mussten die Mädchen nach all den kräftezehrenden Spielen in einen golden set. Dieses Mal waren wieder Magdalena Neurauter und Lilli de Meersman dran. Und der golden set war so, wie ein golden set sein sollte: Tolle Aktionen auf beiden Seiten, erschwert durch den wechselnden Wind, aber nach der Abwehr eines Matchballes hieß auch hier am Ende der Sieger SU Inzingvolley. Dies ist vor allem auch deswegen bemerkenswert, da Inzing ja ohne eine einzige "echte" U16-Spielerin (3 mal U15, 1 mal U14) angetreten war.

Wir danken an dieser Stelle allen Spielerinnen und Spielern für den tollen Einsatz an den beiden Spieltagen, gratulieren zu den hervorragenden Leistungen und sind ganz besonders stolz auf den tollen Teamspirit, den alle Anwesenden gespürt haben und der den Verein auch auszeichnet.
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