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13.08.2026

Silber für Bergstrand Beachvolleyball bei den Österreichischen Vereinsmeisterschaften

Silber für Bergstrand Beachvolleyball bei den Österreichischen Vereinsmeisterschaften
Das Bundesfinale wurde heuer im Modus „Jeder gegen jeden“ ausgetragen. Für die Endwertung zählten zunächst die Anzahl der Begegnungssiege, danach das Satz- und schließlich das Punkteverhältnis. In einem hochklassigen Teilnehmerfeld zeigte Bergstrand über den gesamten Turniertag hinweg konstante Leistungen und musste sich am Ende nur dem Volleyteam NÖ geschlagen geben. Den dritten Platz belegte BVB Lustenau, Rang vier ging an die Beachunion OÖ.

Zum erfolgreichen Bergstrand-Team gehörten Barbara Kendler, Tatjana Puskina, Martina Guggi, Laura Rieger, Anna Aigner und Antje Schilcher. Betreut wurde die Mannschaft von Michaela Handler-Hollaus, die gemeinsam mit Martina Guggi auch den Vereinsvorstand bildet. In dieser Saison verzichtet Handler-Hollaus auf Einsätze als Spielerin, da sie ihr erstes Kind erwartet, unterstützte das Team dafür umso engagierter von der Seitenlinie.

Entsprechend groß war ihre Freude nach dem erfolgreichen Abschneiden: „Ich bin unglaublich stolz auf unsere Mannschaft. Jede Einzelne hat an diesem Tag alles gegeben und wir haben als Team füreinander gekämpft. Dass wir nun die Silbermedaille nach Hause bringen dürfen, ist ein schöner Lohn für die harte Arbeit der vergangenen Monate. Für mich persönlich ist es besonders emotional, das heuer als Trainerin und gemeinsam mit unserem Verein erleben zu dürfen. Auch wenn ich wegen meiner Schwangerschaft nicht selbst auf dem Feld stehen konnte, habe ich jeden Ballwechsel mitgefiebert. Dieser Erfolg gehört dem gesamten Team und unserem ganzen Verein.“

Die Vizemeisterschaft bestätigt die kontinuierliche Entwicklung von Bergstrand Beachvolleyball und zeigt, dass sich Teamgeist, Engagement und konsequente Vereinsarbeit auszahlen. Mit der Silbermedaille setzt der Verein ein starkes Ausrufezeichen im österreichischen Beachvolleyball und blickt mit viel Zuversicht auf die kommenden Herausforderungen.

 
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