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20.09.2026

Vorbereitungsphase von SU inzingvolley/VC Mils

Vorbereitungsphase von SU inzingvolley/VC Mils
Beim alljährlichen Trainingslager in Bibione mit zwei Balltrainings in der Halle pro Tag und vielen zusätzlichen Stunden Beachvolleyball wurde sowohl die Kondition als auch das Ballgefühl stark gefördert. Doch für eine optimale Vorbereitung braucht es nicht „nur“ Training – die Spielerinnen müssen die Inhalte auch in einer Spielsituation und unter Druck umsetzen können. Außerdem freut sich SU inzingvolley/VC Mils diese Saison über einige Neuzugänge und das Zusammenspiel als Mannschaft muss gut geübt sein.

Am 12. September hatte das Team das erste Mal die Möglichkeit, sich mit anderen zu messen. Daher ging es vergangenen Samstag nach Vorarlberg, wo die Spielgemeinschaft gegen die Teams Blum VBC Höchst (2:2) und Glaronia Volleyball aus der Schweiz (3:1) in jeweils vier Sätzen ihr Können beweisen konnten.

Am Sonntag, den 13. September, folgte dann gleich das nächste Testspiel - diesmal allerdings in der diesjährigen Heimhalle der Inzingerinnen - dem Landessportcenter in Innsbruck. Als Gegnerinnen standen die Spielerinnen des TSV Turnerbund München auf der anderen Seite, welche in Innsbruck ihr Trainingslager absolviert hatten. Der Fokus bei diesen Spielen lag ganz klar auf der Vorbereitung und der persönlichen Entwicklung im Hinblick auf die kommende Saison, weshalb viel gewechselt und ausprobiert wurde und am Ende in einem 1:3 resultierte.



Für noch mehr Spielpraxis sorgte die Alpentrophy am 19. und 20. September mit Teams aus Österreich, Italien und Deutschland. Das Vorbereitungsturnier der TI-volley wurde in der Wettkampfhalle der USI ausgetragen und bei dieser Gelegenheit konnten die Mädels auch gleich die neuen Dressen für die kommende Saison zur Schau stellen. An den beiden Turniertagen mit insgesamt sechs Spielen gab es unzählige spannende Ballwechsel und viele der trainierten Inhalte konnten bereits gut umgesetzt werden. So holten sich die Spielerinnen am Ende den Turniersieg ohne Satzverlust und Coach Roland Gattermayr und Co-Trainerin Raffaela Graf wissen genau, an welchen Schrauben noch gedreht werden muss bis zum Start der Meisterschaft gegen UVC Graz am 3. Oktober.
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